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Superschnelles veganes Erdbeereis

Ihr denkt, Eis zuhause zu machen ist umständlich, man braucht eine Eismaschine und viel Zeit? Falsch! Dieses crémige Erdbeereis gelingt in nur 5 Minuten, braucht nur drei Zutaten und es schmeckt "erdbeeriger" als jede Variante aus der Eisdiele. Ran an den Mixer!


Zutaten

250 g gefrorene Erdbeeren
etwas Sojamilch
2 TL Agavensirup

Zubereitung

Die Erdbeeren aus dem Gefrierfach nehmen und in ein hohes, schmales Rührgefäß geben. Ich habe im Juni viele Erdbeeren selbst eingefroren, ihr könnt sie aber auch einfach aus dem Tiefkühlregal kaufen, am besten im Biomarkt.

Jetzt so viel Sojamilch dazu geben, bis die Beeren etwa zur Hälfte damit bedeckt sind. Nehmt am Anfang ehr tendenziell weniger, damit das Eis nicht zu flüssig wird. Den Agavensirup dazu geben. Mixt das ganze mit dem Pürierstab gut durch bis alle Erdbeeren püriert sind. Falls die Masse noch zu fest ist, gebt etwas Sojamilch dazu. Falls es euch nicht süß genug ist, nehmt noch etwas Agavensirup.

Mit dem Eisportionierer oder einem großen Löffel Kugeln formen und sofort genießen.

Das Eis lässt sich natürlich beliebig variieren. Nehmt Waldbeeren statt Erdbeeren, fügt Schokosplitter oder Kokosflocken hinzu, nehmt Kokos- statt Sojamilch etc. pp. Lasst eurer Kreativität freien Lauf. :)

Bon Appétit!

Rote-Beete-Eis mit Kokosschaum im Schokoladenei auf Kiwi-Carpaccio (vegan)

Zum Abschluss unseres veganen Ostermenüs habe ich mich zum ersten Mal an Gemüse-Eis getraut. Das Ergebnis hat überzeugt - besonders in Verbindung mit der Kiwi und Kokossahne. 


Zutaten

Für das Eis:

200 ml Rote Beete Saft
400 ml Sojamilch
2 EL Limettensaft
2-3 EL braunen Zucker

Für die Schoko-Schälchen:

ca. 30 g vegane Zartbitterschokolade
2 Wasserbomben oder kleine Luftballons

Für den Rest:

1 Kiwi
gehackte Pistazien
etwas Kokosmilch

Zubereitung

Für das Eis die Sojamilch in einem Topf auf mittlerer Stufe zum Kochen bringen. Den Zucker darin auflösen. Je nach Süße der Sojamilch 2 oder 3 EL voll verwenden. Den Rote Beete- und Limettensaft einrühren und kurz mitköcheln lassen. Dann die Flüssigkeit abkühlen lassen.

Wer eine Eismaschine besitzt, darf diese jetzt gerne benutzen. Ich habe keine, also habe ich die Masse in eine Metallschüssel gegeben und ins Gefrierfach gestellt. Etwa jede halbe Stunde muss das Eis gerührt werden, damit ein eine samtige Konsistenz erreicht. Nach ca. 3 Stunden ist es optimal und kann verzehrt werden.

Für die Schoko-Schälchen die Zartbitterschokolade schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Ballons zur gewünschten Größe aufpusten, abwaschen und dann etwa bis zur Hälfte mit der nicht mehr heißen Schokolade bestreichen, bis die Form des gewünschten Schälchens erreicht ist. Zu Ostern habe ein Ei-Form gewählt. Die "Schoko-Ballons" auf ein Backpapier stellen und trocken lassen. Wenn die Schokolade hart ist, die Ballons platzen lassen. Dazu am besten mit eine Schere ein großes Loch hinein scheiden, denn wenn der Ballon zu langsam schrumpft, bröckelt die Schokolade. Die Schälchen bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.

Kurz vor dem Servieren die Kiwi in feine Scheiben schneiden und auf einem Dessert-Teller anrichten. Etwas Kokosmilch wie Sahne aufschlagen. Das Eis in den Schoko-Schälchen anrichten und mit Kokossahne garnieren. Die grob gehackten Pistazien über Eis und Kiwi streuen. Bon Appetit!