Ihr Lieben, zunächst möchte ich euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen (auch wenn 2015 nun schon eine ganze Woche alt ist)! Ich hoffe, ihr habt alle besinnliche Weihnachten in toller Begleitung, mit schönen Geschenken, interessante Gesprächen und natürlich leckerem Essen gefeiert.
Nachdem nun alle Feiertage hinter uns liegen, möchte ich das Jahr 2015 auf Mangerella mit einem gesunden Grünen Smoothie starten. Dieser liefert uns nicht nur viele Vitamine und Energie um wieder richtig durchzustarten sondern schmeckt nebenbei auch noch richtig gut. Den wird es hier jetzt sicher öfter geben, denn das Christkind war großzügig und hat mir einen Hochleistungsmixer beschert. Danke nochmal an dieser Stelle! Außerdem durfte aus nördlicheren Teilen Deutschlands ein großer Beutel Grünkohl mitreisen, der jetzt das Gefrierfach bewohnt...
Zutaten (für ca. 3/4 Liter Smoothie)
ca. 4 - 6 Blätter Grünkohl
1 kleine Stange Sellerie
1 Handvoll Winterpostelein (oder Feldsalat)
1 Banane
1 Apfel
1 kleines Stück Ingwer
1 Glas (frisch gepresster) Orangensaft
1 Glas Wasser
Zubereitung
Alle Zutaten waschen. Die Banane und den Ingwer schälen, den Apfel entkernen. Dann alles zusammen im Mixer gründlich pürieren und kalt genießen.
Bon Appétit!
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Thanksgiving 2014: Veganer Rollbraten, viele Beilagen & Dinner Rolls
Manchmal habe ich Lust richtig lange in der Küche zu stehen und aufwendige Sachen zu kochen. Natürlich braucht man dazu eigentlich keinen Anlass. Da gestern in den USA Thanksgiving gefeiert wurde, hatte ich aber immerhin ein Motto. Ich finde, das Fest in ein toller Start in die besinnliche und ruhige Jahreszeit im Dezember: Es erinnert daran, wie dankbar wir sein sollten auf dieser Welt leben zu dürfen, inkl. aller Ressourcen, mit denen wir sorgsam umgehen sollten.
Auf den Tisch kam zu diesem Anlass bei uns natürlich kein Truthahn. Stattdessen bildete den Mittelpunkt des Dinners ein veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons, gefüllt mit Süßkartoffelpüree und angerichtet mit Preiselbeersauce. Dazu gab es ein Bohnen-Cassoulet, Reis mit Kürbis und Äpfeln, karamellisierte Möhren und herrlich luftige Diner Rolls. Vielleicht findet ihr ja die eine oder andere Inspiration für euer veganes Weihnachtsessen.
Veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons
1 Tasse Berglinsen
1 Zwiebel
180 g frische Champignons
etwas Olivenöl
1 Handvoll TK-Spinat
3 EL Haferflocken, gemahlen
je 1 TL Thymian und Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
2 große Süßkartoffeln
Die Linsen nach Packungsanweisung gar kochen. Sie dürfen ruhig ziemlich weich werden. Die Pilze und die Zwiebel (ggf. in einer Küchenmaschine) sehr fein hacken. Dann in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten. Den Spinat dazu geben, warten bis er auftaut und alles gut verrühren. Mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Dann die gekochten Linsen und die gemahlenen Haferflocken unterrühren, bis ihr eine recht zähe Masse habt. Nochmals mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Parallel dazu die Süßkartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser ca. 10 Minuten lang gar kochen. Dann das meiste Wasser abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten. Es sollte nicht zu dünn / wässerig werden, ehr etwas fester!
Jetzt ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Linsenmasse darauf großflächig in Form eines gut 1 cm dicken Rechtecks verteilen. Dann das Süßkartoffelpüree darauf verstreichen. Zum Rand hin an allen Seiten etwas Platz lassen. Jetzt wir der Braten gerollt. Dazu die kurze Seite des Backpapiers anheben und die Masse auf diese Weise wie einen Strudel langsam zusammenrollen und -drücken, bis ihr eine längliche, eingerollte Form habt. Die Seiten und Enden gut zusammendrücken.
Den veganen Braten bei 200° C im Ofen bei Ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten lang backen, bis die Oberfläche schön knusprig ist.
Für die Preiselbeersauce habe ich einfach einige EL Preiselbeeren aus dem Glas (z.B. von Alnatura) mit etwas Wasser glattgerührt.
Reis mit Kürbis, Äpfeln und Walnüssen (als Beilage für ca. 4 Personen)
1 Tasse Basmatireis
1/4 Hakkaidokürbis
1 Apfel
etwas Zitronensaft
1 TL Thymian, getrocknet
1 TL Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
evtl. etwas Olivenöl
1 Handvoll Walnusskerne
Den Reis in der doppelten Menge Salzwasser ca. 10 Minuten lang kochen. Dann den Topf mit einem Tuch abdecken und auf kleinster Flamme weitere 10 Minuten dämpfen lassen.
Den Kürbis und den Apfel entkernen und beides würfeln. Die Apfelstücke sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Dann Kürbis und Apfel auf einem Backblech verteilen, die Kräuter, Salz & Pfeffer überstreuen und beides im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten lang backen.
Das Obst/ Gemüse mit dem Reis vermischen, mit Salz & Pfeffer abschmecken und wenn euch der Reis zu trocken sein sollte noch etwas Olivenöl untermengen. Die Walnüsse etwas zerbröckeln und zum Schluss dazu geben. Dazu passt noch etwas frische Petersilie.
Bohnen-Cassoulet mit Mandelkruste (als Beilage für ca. 4 Personen)
200 g grüne Buschbohnen
1 Glas weiße Bohnen
1 kleine Zwiebel
etwas Olivenöl
100 ml Sojasahne
3-4 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegte)
1/4 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
4-5 EL Mandelblätter
frische Petersilie
Die grünen Bohnen ca. 10 Minuten in Salzwasser gar kochen. Die weißen Bohnen abtropfen lassen. Die getrockneten Tomaten klein würfeln. Die Zwiebel fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Dann die Bohnen und getrockneten Tomaten dazu geben, würzen und mit Sojasahne ablöschen. Etwas gehackte Petersilie unterheben und die Mischung in eine ofenfeste Form geben. Mit Mandelblättern bestreuen und im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen, bis die Mandeln eine goldgelbe Farbe annehmen. Zum Schluss mit etwas weiterer Petersilie betreuen.
Karamellisierte Kräuter-Möhren (als Beilage für ca. 4 Personen)
4-6 Möhren
2 EL Olivenöl
2 EL Agavendicksaft
2 TL Tymian, getrocknet
Salz & Pfeffer
2-3 Stängel frischer Rosmarin
Die Möhren schälen, längs halbieren und in Stifte schneiden. Mit dem Öl und Agavendicksaft vermischen und mit Thymian, Salz & Pfeffer würzen. In eine kleine Auflaufform geben und die Rosmarin-Stängel darauf verteilen. Im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten lang backen.
Vegane Diner Rolls (ca. 12 Stück)
Die Diner Rolls (so werden in den USA kleine Brötchen, die zum Dinner gereicht werden, genannt) habe ich nach einem Rezept vom tollen Blog Minimalist Baker gebacken. Sie sind sehr lecker und fluffig geworden. Beim nächsten Mal würde ich allerdings weniger Zucker verwenden.
2 EL Rohrzucker (ich empfehle 1 EL)
1/2 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe (7 Gramm)
2 Tassen Mehl (plus ca. 1 Tasse zum Kneten)
1/2 Tasse ungesüßte Mandelmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
1/4 Tasse Wasser
2 EL vegane Margarine
Zunächst die trockenen Zutaten vermengen. Dann Mandelmilch, Wasser und Margarine leicht erwärmen, bis letztere schmilzt. Auf keinen Fall zu viel Hitze verwenden, sonst kann die Hefe zerstört werden. Alle Zutaten mit dem Knethaken eines Mixers vermengen. Dann mit den Händen weiterkneten. Immer wieder etwas Mehl dazu geben, bis ihr einen weichen, elastischen Teig habt, der nicht mehr doll an den Händen kleben bleibt. Diesen 10 Minuten beiseite stellen.
Zwölf gleich große Kugeln formen und diese in eine ofenfeste Form legen. Abgedeckt für weitere 45-60 Minuten gehen lassen. Wer mag, kann die Oberfläche mit Margarine oder Pflanzenmilch einpinseln. Dann im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen.
Zum Nachtisch gab es übrigens Apple Crumple mit Zimt und Ingwer. Dieser hat es leider nicht mehr aufs Foto geschafft. ;)
Auf den Tisch kam zu diesem Anlass bei uns natürlich kein Truthahn. Stattdessen bildete den Mittelpunkt des Dinners ein veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons, gefüllt mit Süßkartoffelpüree und angerichtet mit Preiselbeersauce. Dazu gab es ein Bohnen-Cassoulet, Reis mit Kürbis und Äpfeln, karamellisierte Möhren und herrlich luftige Diner Rolls. Vielleicht findet ihr ja die eine oder andere Inspiration für euer veganes Weihnachtsessen.
Veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons
1 Tasse Berglinsen
1 Zwiebel
180 g frische Champignons
etwas Olivenöl
1 Handvoll TK-Spinat
3 EL Haferflocken, gemahlen
je 1 TL Thymian und Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
2 große Süßkartoffeln
Die Linsen nach Packungsanweisung gar kochen. Sie dürfen ruhig ziemlich weich werden. Die Pilze und die Zwiebel (ggf. in einer Küchenmaschine) sehr fein hacken. Dann in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten. Den Spinat dazu geben, warten bis er auftaut und alles gut verrühren. Mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Dann die gekochten Linsen und die gemahlenen Haferflocken unterrühren, bis ihr eine recht zähe Masse habt. Nochmals mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Parallel dazu die Süßkartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser ca. 10 Minuten lang gar kochen. Dann das meiste Wasser abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten. Es sollte nicht zu dünn / wässerig werden, ehr etwas fester!
Jetzt ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Linsenmasse darauf großflächig in Form eines gut 1 cm dicken Rechtecks verteilen. Dann das Süßkartoffelpüree darauf verstreichen. Zum Rand hin an allen Seiten etwas Platz lassen. Jetzt wir der Braten gerollt. Dazu die kurze Seite des Backpapiers anheben und die Masse auf diese Weise wie einen Strudel langsam zusammenrollen und -drücken, bis ihr eine längliche, eingerollte Form habt. Die Seiten und Enden gut zusammendrücken.
Den veganen Braten bei 200° C im Ofen bei Ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten lang backen, bis die Oberfläche schön knusprig ist.
Für die Preiselbeersauce habe ich einfach einige EL Preiselbeeren aus dem Glas (z.B. von Alnatura) mit etwas Wasser glattgerührt.
Reis mit Kürbis, Äpfeln und Walnüssen (als Beilage für ca. 4 Personen)
1 Tasse Basmatireis
1/4 Hakkaidokürbis
1 Apfel
etwas Zitronensaft
1 TL Thymian, getrocknet
1 TL Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
evtl. etwas Olivenöl
1 Handvoll Walnusskerne
Den Reis in der doppelten Menge Salzwasser ca. 10 Minuten lang kochen. Dann den Topf mit einem Tuch abdecken und auf kleinster Flamme weitere 10 Minuten dämpfen lassen.
Den Kürbis und den Apfel entkernen und beides würfeln. Die Apfelstücke sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Dann Kürbis und Apfel auf einem Backblech verteilen, die Kräuter, Salz & Pfeffer überstreuen und beides im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten lang backen.
Das Obst/ Gemüse mit dem Reis vermischen, mit Salz & Pfeffer abschmecken und wenn euch der Reis zu trocken sein sollte noch etwas Olivenöl untermengen. Die Walnüsse etwas zerbröckeln und zum Schluss dazu geben. Dazu passt noch etwas frische Petersilie.
Bohnen-Cassoulet mit Mandelkruste (als Beilage für ca. 4 Personen)
200 g grüne Buschbohnen
1 Glas weiße Bohnen
1 kleine Zwiebel
etwas Olivenöl
100 ml Sojasahne
3-4 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegte)
1/4 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
4-5 EL Mandelblätter
frische Petersilie
Die grünen Bohnen ca. 10 Minuten in Salzwasser gar kochen. Die weißen Bohnen abtropfen lassen. Die getrockneten Tomaten klein würfeln. Die Zwiebel fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Dann die Bohnen und getrockneten Tomaten dazu geben, würzen und mit Sojasahne ablöschen. Etwas gehackte Petersilie unterheben und die Mischung in eine ofenfeste Form geben. Mit Mandelblättern bestreuen und im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen, bis die Mandeln eine goldgelbe Farbe annehmen. Zum Schluss mit etwas weiterer Petersilie betreuen.
Karamellisierte Kräuter-Möhren (als Beilage für ca. 4 Personen)
4-6 Möhren
2 EL Olivenöl
2 EL Agavendicksaft
2 TL Tymian, getrocknet
Salz & Pfeffer
2-3 Stängel frischer Rosmarin
Die Möhren schälen, längs halbieren und in Stifte schneiden. Mit dem Öl und Agavendicksaft vermischen und mit Thymian, Salz & Pfeffer würzen. In eine kleine Auflaufform geben und die Rosmarin-Stängel darauf verteilen. Im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten lang backen.
Vegane Diner Rolls (ca. 12 Stück)
Die Diner Rolls (so werden in den USA kleine Brötchen, die zum Dinner gereicht werden, genannt) habe ich nach einem Rezept vom tollen Blog Minimalist Baker gebacken. Sie sind sehr lecker und fluffig geworden. Beim nächsten Mal würde ich allerdings weniger Zucker verwenden.
2 EL Rohrzucker (ich empfehle 1 EL)
1/2 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe (7 Gramm)
2 Tassen Mehl (plus ca. 1 Tasse zum Kneten)
1/2 Tasse ungesüßte Mandelmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
1/4 Tasse Wasser
2 EL vegane Margarine
Zunächst die trockenen Zutaten vermengen. Dann Mandelmilch, Wasser und Margarine leicht erwärmen, bis letztere schmilzt. Auf keinen Fall zu viel Hitze verwenden, sonst kann die Hefe zerstört werden. Alle Zutaten mit dem Knethaken eines Mixers vermengen. Dann mit den Händen weiterkneten. Immer wieder etwas Mehl dazu geben, bis ihr einen weichen, elastischen Teig habt, der nicht mehr doll an den Händen kleben bleibt. Diesen 10 Minuten beiseite stellen.
Zwölf gleich große Kugeln formen und diese in eine ofenfeste Form legen. Abgedeckt für weitere 45-60 Minuten gehen lassen. Wer mag, kann die Oberfläche mit Margarine oder Pflanzenmilch einpinseln. Dann im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen.
Zum Nachtisch gab es übrigens Apple Crumple mit Zimt und Ingwer. Dieser hat es leider nicht mehr aufs Foto geschafft. ;)
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Vegane Käsknöpfle mit Apfelringen
Bevor ich Veganerin wurde, habe ich in Restaurants liebend gerne Käsespätzle gegessen. Heute gestaltet sich das schwieriger, aber nicht unmöglich. In Stuttgart hat zum Beispiel das Coox & Candy öfter mal vegane Spätzle auf der Karte.
Wie ihr vegane Käsespätzle selbst machen könnt, habe ich euch bereits hier gezeigt. Falls ihr mal keine Zeit habt, die Spätzle selbst zu schaben, könnt ihr mittlerweile allerdings auch ein fertiges Produkt kaufen, z.B. von Vantastic Foods. Diese überzeugen mit geschmacklich sehr, weshalb sie in diesem Gericht zum Einsatz kamen.
Zutaten (für 2 große oder 3 normale Portionen)
1 Zwiebel
etwas Olivenöl zum Anbraten
500 g vegane Knöpfle
100 ml Hafer Cuisine (oder eine andere Pflanzensahne)
Salz & Pfeffer
1 (nicht zu süßen) Apfel
1 TL brauner Zucker
100 g veganen Käse, z.B. Wilmersburger Classic am Stück
Zubereitung
Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden und in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne goldgelb anbraten. Die Knöpfle dazu tun und mitbraten, bis sie etwas dunkel werden.
Den Apfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. In einer kleinen Pfanne vorsichtig den Zucker karamellisieren lassen und die Apfelringe darin wenden, bis sie den Zucker angenommen haben.
Die Knöpflepfanne mit der Hafersahne ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Apfelringe gleichmäßig darauf verteilen. Den Käseersatz reiben und die Pfanne damit bestreuen. Bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten ziehen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Wer mag, streut noch Lauchzwiebelringe über.
Bon Appétit!
Wie ihr vegane Käsespätzle selbst machen könnt, habe ich euch bereits hier gezeigt. Falls ihr mal keine Zeit habt, die Spätzle selbst zu schaben, könnt ihr mittlerweile allerdings auch ein fertiges Produkt kaufen, z.B. von Vantastic Foods. Diese überzeugen mit geschmacklich sehr, weshalb sie in diesem Gericht zum Einsatz kamen.
Zutaten (für 2 große oder 3 normale Portionen)
1 Zwiebel
etwas Olivenöl zum Anbraten
500 g vegane Knöpfle
100 ml Hafer Cuisine (oder eine andere Pflanzensahne)
Salz & Pfeffer
1 (nicht zu süßen) Apfel
1 TL brauner Zucker
100 g veganen Käse, z.B. Wilmersburger Classic am Stück
Zubereitung
Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden und in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne goldgelb anbraten. Die Knöpfle dazu tun und mitbraten, bis sie etwas dunkel werden.
Den Apfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. In einer kleinen Pfanne vorsichtig den Zucker karamellisieren lassen und die Apfelringe darin wenden, bis sie den Zucker angenommen haben.
Die Knöpflepfanne mit der Hafersahne ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Apfelringe gleichmäßig darauf verteilen. Den Käseersatz reiben und die Pfanne damit bestreuen. Bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten ziehen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Wer mag, streut noch Lauchzwiebelringe über.
Bon Appétit!
Herbstlicher Quinoa mit Süßkartoffeln, Äpfeln und Granatäpfeln
Quinoa gilt als wahres Wunder unter den Lebensmitteln. Neben vielen Mineralstoffen enthält das "Pseudogetreide" u.a. jede Menge Eiweiß, was es besonders wertvoll für Veganer macht. Schon die alten Inkas vertrauten auf die "heilende Wirkung".
In diesem Gericht trifft bunter Quinoa auf gebratene Süßkartoffel-Würfel, frische Petersilie und Apfelspalten. Für die herbstliche Krönung sorgen Grantapfelkerne. Lecker war es, ich könnte schon wieder!
Eventuelle Reste lassen sich übrigens perfekt am nächsten Tag kalt als Salat essen.
Zutaten
100 g Quinoa (hier "Tricolore" von Davert)
250 ml Wasser
Salz
1 große Süßkartoffel
1-2 EL Olivenöl
1 Apfel
1 große Handvoll krause Petersilie
4-5 EL Granatapfelkerne
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Quinoa mit dem Wasser in einem Topf aufkochen und 15 Minuten garen lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Danach mit Salz abschmecken.
Die Süßkartoffeln schälen und in etwa 1 cm dicke Würfel schneiden. Olivenöl in einer mittelgroßen Pfanne erhitzen und die Süßkartoffelwürfel daran 10-15 Minuten lang anbraten, bis sie innen weich werden.
Den Apfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Den Granatapfel entkernen. Die Petersilie klein hacken.
Die Äpfel kurz mit anbraten und die Petersilie unterheben. Den gegarten Quinoa mit in die Pfanne geben, alles sorgfältig verrühren und mit Salz, schwarzem Pfeffer und vielleicht noch etwas Olivenöl abschmecken. Die Granatapfelkerne erst ganz zum Schluss unterheben.
Bon Appétit!
SCHNELLES WINTERFRÜHSTÜCK: APFEL-ZIMT-PORRIDGE
Das erste Adventswochenende liegt hinter uns, die ersten Türchen des Adventskalenders wurden geöffnet. Zeit, die neue Woche stimmungsvoll mit einem leckeren weihnachtlichen Frühstück zu begrüßen. Diese winterliche Porige-Variante gelingt in nur 5 Minuten, schmeckt köstlich und liefert genug Energie, um voller Tatendrang in den Tag zu starten.
Zutaten für 2 Portionen
1 Tasse blütenzarte Haferflocken
2 Tassen Sojamilch
2 TL Zimt
Evtl. etwas braunen Zucker
1 Apfel
Zubereitung
Die Haferflocken mit der Sojamilch in einem Topf zum Kochen bringen. Dann etwa 5 Minuten auf niedriger Flamme weiter köcheln lassen. Dabei fleißig umrühren. Zimt und bei Bedarf etwas Zucker dazu geben. Ich nehme keinen Zucker, da ich die Sojamilch süß genug finde. Mein Freund süßt immer etwas nach. Einfach ausprobieren.
Den Apfel entkernen, in kleine Stücke schneiden und kurz vor Ende der Kochzeit unterheben. Porridge servieren und mit ein paar Apfelspalten und Zimt garnieren.
Bon Appetit!
Zutaten für 2 Portionen
1 Tasse blütenzarte Haferflocken
2 Tassen Sojamilch
2 TL Zimt
Evtl. etwas braunen Zucker
1 Apfel
Zubereitung
Die Haferflocken mit der Sojamilch in einem Topf zum Kochen bringen. Dann etwa 5 Minuten auf niedriger Flamme weiter köcheln lassen. Dabei fleißig umrühren. Zimt und bei Bedarf etwas Zucker dazu geben. Ich nehme keinen Zucker, da ich die Sojamilch süß genug finde. Mein Freund süßt immer etwas nach. Einfach ausprobieren.
Den Apfel entkernen, in kleine Stücke schneiden und kurz vor Ende der Kochzeit unterheben. Porridge servieren und mit ein paar Apfelspalten und Zimt garnieren.
Bon Appetit!
HERBSTLICHER APFELKUCHEN
Es ist Herbst! Meine Lieblingsjahreszeit! Ich koche und backe gerade so viel und damit ich nicht (wie so oft) alle Rezepte wieder vergesse, wird es höchste Zeit wieder zu bloggen. Begonnen wird mit diesen leckeren veganen Apfelkuchen, zu dem mich dieser Post von OhhhMhhh, einem meiner allerliebsten Blogs, inspiriert hat.
Zutaten
Für den Mürbeteig:
200 g Mehl
100 g fein gemahlene Haselnüsse
(oder 300 g Mehl)
200 g vegane Margarine
100 g Zucker
Für den Belag:
2 dicke Äpfel
2 TL Zucker
1 TL Zimt
2 TL Apfelmus
nach Belieben Zucker zum Bestreuen
Zubereitung
Zunächst die trockenen Zutaten für den Teig vermischen. Dann nach und nach die Butter dazugeben und so lange kneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Daraus eine Kugel formen, diese in Frischhaltefolie wickeln und mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Eine Tarteform einfetten und die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Die Hälfte des Teigs etwa 0,5 cm dick zu einem Kreis ausrollen. Die Tarteform damit auslegen.
Die Äpfel vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Zimt und Zucker vermengen und unter die Apfelschnitze mischen. Dann den Tarteboden mit Apfelmus bestreichen und die Apfelscheiben darauf legen.
Den restlichen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit einer Blatt-Ausstechform die Blätter ausstechen ( ;) ) und diese wild durcheinander auf dem Kuchen platzieren, als wären sie gerade vom Baum gefallen. Wer mag, kann jetzt noch Zucker überstreuen.
Im auf 200° C aufgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen.
Wenn noch Teig übrig ist, einfach noch mehr Blätter ausstechen und diese als Plätzchen ca. 15 - 20 Minuten mitbacken.
Bon Appetit!
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