Manchmal habe ich Lust richtig lange in der Küche zu stehen und aufwendige Sachen zu kochen. Natürlich braucht man dazu eigentlich keinen Anlass. Da gestern in den USA Thanksgiving gefeiert wurde, hatte ich aber immerhin ein Motto. Ich finde, das Fest in ein toller Start in die besinnliche und ruhige Jahreszeit im Dezember: Es erinnert daran, wie dankbar wir sein sollten auf dieser Welt leben zu dürfen, inkl. aller Ressourcen, mit denen wir sorgsam umgehen sollten.
Auf den Tisch kam zu diesem Anlass bei uns natürlich kein Truthahn. Stattdessen bildete den Mittelpunkt des Dinners ein veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons, gefüllt mit Süßkartoffelpüree und angerichtet mit Preiselbeersauce. Dazu gab es ein Bohnen-Cassoulet, Reis mit Kürbis und Äpfeln, karamellisierte Möhren und herrlich luftige Diner Rolls. Vielleicht findet ihr ja die eine oder andere Inspiration für euer veganes Weihnachtsessen.
Veganer Rollbraten aus Linsen und Champignons
1 Tasse Berglinsen
1 Zwiebel
180 g frische Champignons
etwas Olivenöl
1 Handvoll TK-Spinat
3 EL Haferflocken, gemahlen
je 1 TL Thymian und Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
2 große Süßkartoffeln
Die Linsen nach Packungsanweisung gar kochen. Sie dürfen ruhig ziemlich weich werden. Die Pilze und die Zwiebel (ggf. in einer Küchenmaschine) sehr fein hacken. Dann in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten. Den Spinat dazu geben, warten bis er auftaut und alles gut verrühren. Mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Dann die gekochten Linsen und die gemahlenen Haferflocken unterrühren, bis ihr eine recht zähe Masse habt. Nochmals mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Parallel dazu die Süßkartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser ca. 10 Minuten lang gar kochen. Dann das meiste Wasser abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten. Es sollte nicht zu dünn / wässerig werden, ehr etwas fester!
Jetzt ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Linsenmasse darauf großflächig in Form eines gut 1 cm dicken Rechtecks verteilen. Dann das Süßkartoffelpüree darauf verstreichen. Zum Rand hin an allen Seiten etwas Platz lassen. Jetzt wir der Braten gerollt. Dazu die kurze Seite des Backpapiers anheben und die Masse auf diese Weise wie einen Strudel langsam zusammenrollen und -drücken, bis ihr eine längliche, eingerollte Form habt. Die Seiten und Enden gut zusammendrücken.
Den veganen Braten bei 200° C im Ofen bei Ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten lang backen, bis die Oberfläche schön knusprig ist.
Für die Preiselbeersauce habe ich einfach einige EL Preiselbeeren aus dem Glas (z.B. von Alnatura) mit etwas Wasser glattgerührt.
Reis mit Kürbis, Äpfeln und Walnüssen (als Beilage für ca. 4 Personen)
1 Tasse Basmatireis
1/4 Hakkaidokürbis
1 Apfel
etwas Zitronensaft
1 TL Thymian, getrocknet
1 TL Salbei, getrocknet
Salz & Pfeffer
evtl. etwas Olivenöl
1 Handvoll Walnusskerne
Den Reis in der doppelten Menge Salzwasser ca. 10 Minuten lang kochen. Dann den Topf mit einem Tuch abdecken und auf kleinster Flamme weitere 10 Minuten dämpfen lassen.
Den Kürbis und den Apfel entkernen und beides würfeln. Die Apfelstücke sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Dann Kürbis und Apfel auf einem Backblech verteilen, die Kräuter, Salz & Pfeffer überstreuen und beides im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten lang backen.
Das Obst/ Gemüse mit dem Reis vermischen, mit Salz & Pfeffer abschmecken und wenn euch der Reis zu trocken sein sollte noch etwas Olivenöl untermengen. Die Walnüsse etwas zerbröckeln und zum Schluss dazu geben. Dazu passt noch etwas frische Petersilie.
Bohnen-Cassoulet mit Mandelkruste (als Beilage für ca. 4 Personen)
200 g grüne Buschbohnen
1 Glas weiße Bohnen
1 kleine Zwiebel
etwas Olivenöl
100 ml Sojasahne
3-4 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegte)
1/4 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
4-5 EL Mandelblätter
frische Petersilie
Die grünen Bohnen ca. 10 Minuten in Salzwasser gar kochen. Die weißen Bohnen abtropfen lassen. Die getrockneten Tomaten klein würfeln. Die Zwiebel fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Dann die Bohnen und getrockneten Tomaten dazu geben, würzen und mit Sojasahne ablöschen. Etwas gehackte Petersilie unterheben und die Mischung in eine ofenfeste Form geben. Mit Mandelblättern bestreuen und im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen, bis die Mandeln eine goldgelbe Farbe annehmen. Zum Schluss mit etwas weiterer Petersilie betreuen.
Karamellisierte Kräuter-Möhren (als Beilage für ca. 4 Personen)
4-6 Möhren
2 EL Olivenöl
2 EL Agavendicksaft
2 TL Tymian, getrocknet
Salz & Pfeffer
2-3 Stängel frischer Rosmarin
Die Möhren schälen, längs halbieren und in Stifte schneiden. Mit dem Öl und Agavendicksaft vermischen und mit Thymian, Salz & Pfeffer würzen. In eine kleine Auflaufform geben und die Rosmarin-Stängel darauf verteilen. Im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten lang backen.
Vegane Diner Rolls (ca. 12 Stück)
Die Diner Rolls (so werden in den USA kleine Brötchen, die zum Dinner gereicht werden, genannt) habe ich nach einem Rezept vom tollen Blog Minimalist Baker gebacken. Sie sind sehr lecker und fluffig geworden. Beim nächsten Mal würde ich allerdings weniger Zucker verwenden.
2 EL Rohrzucker (ich empfehle 1 EL)
1/2 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe (7 Gramm)
2 Tassen Mehl (plus ca. 1 Tasse zum Kneten)
1/2 Tasse ungesüßte Mandelmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
1/4 Tasse Wasser
2 EL vegane Margarine
Zunächst die trockenen Zutaten vermengen. Dann Mandelmilch, Wasser und Margarine leicht erwärmen, bis letztere schmilzt. Auf keinen Fall zu viel Hitze verwenden, sonst kann die Hefe zerstört werden. Alle Zutaten mit dem Knethaken eines Mixers vermengen. Dann mit den Händen weiterkneten. Immer wieder etwas Mehl dazu geben, bis ihr einen weichen, elastischen Teig habt, der nicht mehr doll an den Händen kleben bleibt. Diesen 10 Minuten beiseite stellen.
Zwölf gleich große Kugeln formen und diese in eine ofenfeste Form legen. Abgedeckt für weitere 45-60 Minuten gehen lassen. Wer mag, kann die Oberfläche mit Margarine oder Pflanzenmilch einpinseln. Dann im Ofen bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten lang backen.
Zum Nachtisch gab es übrigens Apple Crumple mit Zimt und Ingwer. Dieser hat es leider nicht mehr aufs Foto geschafft. ;)
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Feurige Burritos mit Reis-Spinat-Füllung in pikanter Tomatensalsa
Bitte entschuldigt, dass es hier in der letzten Woche so ruhig war. Ich war unterwegs, hatte sehr viel zu tun und da blieb zum Kochen und Fotografieren nicht viel Raum. Zum Glück habe ich aus der Zeit davor noch dieses mexikanisch inspirierte Burrito-Rezept für euch in petto. Die Teigtaschen sind mit würzigem Spinat-Reis gefüllt und mit feuriger Salsa-Sauce und veganem Käse überbacken. Genau das richtige Soulfood für kalte Herbstabende und großen Hunger. Da kann der November ruhig kommen (oder besser gesagt bleiben).
Zutaten (für ca. 3 Portionen)
1 Tasse Reis
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
etwas Rapsöl
1 rote Zwiebel
1 kleine gelbe Paprika
3-4 Handvoll frischen Babyspinat
1 TL Koriander gemalen
1/4 TL Cayennepfeffer
Salz & Pfeffer
4 große vegane Tortillas
200 ml passierte Tomaten
einige Spritzer Tabasco
Salz & Pfeffer
ca. 100 g veganen geriebenen Käseersatz (z.B. Daiya Shreds Mozzarella Style)
1/2 Avocado
1 Handvoll frischen Koriander
etwas Sojayogurt (am besten ungesüßten)
Zubereitung
Den Reis in der doppelten Menge Salzwasser gar kochen.
Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und in etwas Rapsöl goldgelb anbraten. Die Paprika klein Würfeln und mitbraten. Den Spinat waschen, in Streifen schneiden und mit kurz mit in die Pfanne geben, bis er in sich zusammen fällt. Dann den Reis unterheben und mit den Gewürzen abschmecken.
Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Für die schnelle Salsa-Sauce die passierten Tomaten mit Tabasco, Salz und Pfeffer auf die gewünschte Schärfe abschmecken.
Dann die Reismischung in die Tortillablätter einrollen. Die fertigen Burritos in eine Auflaufform legen, die Salsa-Sauce darüber schütten und das Ganze mit veganem Käse bestreuen. Ca. 15 Minuten im Ofen backen, bis der "Käse" zerlaufen ist.
Die Avocado würfeln und den Koriander fein hacken. Die gegarten Burrtios aus dem Ofen nehmen und mit den Avocadostücken, frischem Koriander, etwas Sojayogurt und Pfeffer garniert servieren.
Bon Appétit!
P.S.: Ein ähnliches Burritorezept von mir (gefüllt mit Bohnen und Süßkartoffeln) findet ihr hier.
Crémiges Safranrisotto mit Kürbis und Erbsen
Im Oktober kann ich einfach nicht genug Kürbis essen. Dieses Mal steht ein crémiges Safran-Risotto mit Erbsen und Rollet-Kürbis auf der Speisekarte. Der Rollet-Kürbis ist relativ klein, außen grün und innen orange. Er hat ein leicht nussiges Aroma und lässt sich (nach dem Schälen und Entkernen) ähnlich wie eine Zucchini zubereiten, d.h. er gart genauso schnell. Wer keinen Rollet-Kürbis findet, kann natürlich auch eine andere Sorte verwenden.
Zutaten
100 g Reis für Risotto
etwa 250 ml Gemüsebrühe
1 Rolet-Kürbis
1 Handvoll TK-Erbsen
1 TL Safran, gemahlen
2-3 Zweige Rosmarin
1-2 EL Hefeflocken
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Reis in einen mittelgroßen Topf geben und Gemüsebrühe dazugeben. Der Reis sollte etwa einen Finger breit mit Flüssigkeit bedeckt sein. Aufkochen, salzen und dann bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. Dabei so oft wie möglich rühren. Wenn die Brühe zu schnell verkocht, noch etwas mehr dazu geben. Nach 20-25 Minuten ist das Risotto gar.
Den Kürbis schälen, entkernen und das Fruchtfleisch etwa 10 Minuten mit dem Risotto kochen. Ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen dazu geben. Dann den Safran und die Rosmarinnadeln hinzufügen und gut umrühren. Für Crémigkeit sorgen die Hefeflocken, die ein paar Minuten vor dem Servieren untergehoben werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Indisches Blumenkohl-Curry mit Reis
Es ist mal wieder Zeit für ein indisch inspiriertes Curry. Mindestens ein Mal im Monat muss das sein. Entweder im Restaurant (die meisten indischen Restaurants kennen sich mit der veganen Küche aus und bieten - auf Anfrage - entsprechende Gerichte an) oder zuhause. Wenn die aromatischen Gewürze ihren Duft verbreiten, kann das nur die Laune heben. Und an trüben Herbsttagen kommt Farbe auf den Tisch!
In diesem Rezept spielt Blumenkohl die Hauptrolle. Zusammen mit Kartoffeln wird er in der würzigen Tomatensauce gekocht und mit frischem Koriander serviert. Dazu passt wie hier Basmatireis oder auch Fladenbrot.
Zutaten
1 kleine Zwiebel
2-3 EL Rapsöl
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Kurkuma
1/2 TL Chiliflocken
2 TL Koriander gemahlen
1 Daumengroßes Stück Ingwer
Salz & Pfeffer
3 größere Kartoffeln
1 kleiner Blumenkohl
200 ml passierte Tomaten
etwas Wasser
1 Handvoll frischer Koriander
1/2 Tasse Basmatireis
1 Tasse Wasser
Salz
3-4 Kardamomkapseln
Zubereitung
Die Zwiebel fein hacken und in dem Rapsöl in einer großen tiefen Pfanne glasig dünsten. Den Ingwer fein reiben. Mit den Gewürzen zu den Zwiebeln geben und rühren, bis sich das Aroma verbreitet.
Die Kartoffeln schälen und würfeln. Mit in die Pfanne geben, salzen und etwa 10 Minuten braten.
Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen. Ebenfalls in die Pfanne geben und gut umrühren. Dann mit den passierten Tomaten ablöschen. Es sollte alles mit Flüssigkeit bedeckt sein. Ggf. etwas Wasser hinzufügen. Das Ganze mit Deckel etwa 20 - 25 Minuten garen lassen. Zwischendurch öfter umrühren.
Den Reis in der doppelten Menge Wasser aufkochen, salzen und 10 Minuten köcheln lassen. Die Kardamomkapseln unterheben. Danach die Hitze runter schalten, den Topf mit einem Küchenhandtuch und dem Deckel abdecken und den Reis noch etwas dampfen lassen.
Den Koriander klein hacken.
Wenn der Blumenkohl weich genug und die Kartoffeln gar sind, das Curry mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken und mit Koriander garniert servieren.
Bon Appétit!
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Indisches Kartoffel-Erbsen-Curry
Es ist mal wieder Zeit für ein indisches Curry-Rezept auf Mangerella. Zusammen mit Reis schmeckt es im Sommer aber auch zu gut. Ok, im Winter eigentlich auch. Und im Frühling. Und im Herbst. Habe ich erwähnt, dass ich indisches Essen mag? Los geht's.
Zutaten
ca. 3-4 mittelgroße Kartoffeln
Rapsöl zum Anbraten
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Kreuzkümmel
1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1/4 TL Kurkuma
1 TL Chiliflocken
1 TL Koriander gemahlen
2 Kardamom-Kapseln
Salz
1 Dose gestückelte Tomaten (400 ml)
200 ml Wasser
1 Handvoll TK-Erbsen
ca. 2 EL Sojasahne
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
3 Kardamom-Kapseln
Zutaten
ca. 3-4 mittelgroße Kartoffeln
Rapsöl zum Anbraten
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Kreuzkümmel
1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1/4 TL Kurkuma
1 TL Chiliflocken
1 TL Koriander gemahlen
2 Kardamom-Kapseln
Salz
1 Dose gestückelte Tomaten (400 ml)
200 ml Wasser
1 Handvoll TK-Erbsen
ca. 2 EL Sojasahne
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
3 Kardamom-Kapseln
Zubereitung
Bei der Zubereitung von Kartoffeln für Currys bin ich immer etwas heikel. Wenn sie roh in das Masse kommen, dauert es mir einfach immer zu lange, bis sie gar sind. Deswegen koche ich sie immer kurz vor. Das könnt ihr beim Nachkochen gerne anders halten und einfach die Kochzeit verlängern.
Die Kartoffeln schälen und würfeln. Etwas gesalzenes Wasser aufkochen und die Kartoffeln darin 10 Minuten garen.
Den Reis in der doppelten Menge Wasser aufkochen, salzen und den Kardamom dazu geben. 10 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd lassen, bis das Wasser verkocht ist. Danach den Topf mit einem Tuch und dem Deckel abdecken und das Ganze auf Stufe 1 dampfen lassen, bis das Curry fertig ist, mindestens aber 10 Minuten.
Die Senfkörner und den Kreuzkümmel in einer großen Pfanne erhitzen, bis sie ihr Aroma verbreiten und die Senfkörner anfangen zu hüpfen. Etwas Rapsöl dazu tun und die Kartoffeln sowie die restlichen Gewürze darin schwenken bis sich alles gut vermischt. Mit den Tomaten und Wasser ablöschen, gut umrühren und alles 20 Minuten köcheln lassen. Dann die Erbsen dazu geben und weitere 5 bis 10 Minuten kochen, bis sich die Tomaten gut mit dem Wasser verbunden haben. Zum Schluss die Sojasahne einrühren und mit Salz abschmecken. Dazu passt gut noch etwas frischer Koriander.
Bon Appétit!
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Veganes WM-Kochen 2014: Japan - Sushi
So langsam lichtet sich das Feld der WM-Teilnehmer. Doch obwohl Japan bereits in der Gruppenphase ausgeschieden ist, lassen wir uns heute ein landestypisches Gericht schmecken. Was liegt da näher, als Sushi? In diesem Fall in Form von Makis und California-Rolls. Natürlich ohne Fisch!
Zutaten (für 2-3 Personen)
1 Tasse Sushi Reis
2 Tassen Wasser
3 TL Reisessig
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
6 Nori-Blätter
1/2 Avocado
1 kleine Gurke
1 Möhre
1/2 gelbe Paprika
Schwarzen & hellen Sesam
(man kann beim Gemüse natürlich variieren, bzw. noch Tofu dazu nehmen)
Eingelegten Ingwer
Wasabi
Soja-Sauce
Zubereitung
Den Reis gut abspülen, mit der doppelten Menge Wasser kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze ca. 20 Minuten garen lassen. Danach noch mindestens 5 Minuten im Topf stehen lassen.
Reisessig, Zucker und Salz in einem kleinen Schälchen verrühren. Dann den Reis in eine flache Schüssel (oder Hangiri) geben und die Essigmischung durchziehen. Abkühlen lassen.
Inzwischen das Gemüse ggf. schälen in in schmale Streifen schneiden.
Eine Bambusmatte von beiden Seiten mit Frischhaltefolie bedecken, damit sie sich später leichter reinigen lässt.
Für die Maki ein Nori-Blatt auf die Matte legen und mit feuchten Händen zu 3/4 dünn mit Reis bedecken. Zum Rand hin ca. 1 cm frei lassen. Den Reis in der Mitte längs mit Gemüse und/ oder Sesam nach Geschmack belegen. Von der Seite mit dem Rand (oben im Bild) beginnen zu rollen und dabei leichten Druck ausüben. Die Rolle mit einem sehr scharfen Messer in 6-8 mundgerechte Stücke schneiden.
Für die California-Rolls genau wie bei den Makis das Nori-Blatt mit Reis bedecken. Die raue Seite sollte nach oben zeigen. Dann mit Sesam bestreuen und diesen leicht mit der Handfläche andrücken. Das Blatt am kürzeren Ende fassen, abziehen und vorsichtig umdrehen, so dass die grüne Seite nach oben schaut. Das Stück über dem Reis mit Gemüse belegen. Dann vorsichtig rollen und in Stücke schneiden.
Auf einem Teller anrichten und mit Soja-Sauce, Wasabi und Ingwer servieren.
Bon Appétit!
Zutaten (für 2-3 Personen)
1 Tasse Sushi Reis
2 Tassen Wasser
3 TL Reisessig
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
6 Nori-Blätter
1/2 Avocado
1 kleine Gurke
1 Möhre
1/2 gelbe Paprika
Schwarzen & hellen Sesam
(man kann beim Gemüse natürlich variieren, bzw. noch Tofu dazu nehmen)
Eingelegten Ingwer
Wasabi
Soja-Sauce
Zubereitung
Den Reis gut abspülen, mit der doppelten Menge Wasser kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze ca. 20 Minuten garen lassen. Danach noch mindestens 5 Minuten im Topf stehen lassen.
Reisessig, Zucker und Salz in einem kleinen Schälchen verrühren. Dann den Reis in eine flache Schüssel (oder Hangiri) geben und die Essigmischung durchziehen. Abkühlen lassen.
Inzwischen das Gemüse ggf. schälen in in schmale Streifen schneiden.
Eine Bambusmatte von beiden Seiten mit Frischhaltefolie bedecken, damit sie sich später leichter reinigen lässt.
Für die Maki ein Nori-Blatt auf die Matte legen und mit feuchten Händen zu 3/4 dünn mit Reis bedecken. Zum Rand hin ca. 1 cm frei lassen. Den Reis in der Mitte längs mit Gemüse und/ oder Sesam nach Geschmack belegen. Von der Seite mit dem Rand (oben im Bild) beginnen zu rollen und dabei leichten Druck ausüben. Die Rolle mit einem sehr scharfen Messer in 6-8 mundgerechte Stücke schneiden.
Für die California-Rolls genau wie bei den Makis das Nori-Blatt mit Reis bedecken. Die raue Seite sollte nach oben zeigen. Dann mit Sesam bestreuen und diesen leicht mit der Handfläche andrücken. Das Blatt am kürzeren Ende fassen, abziehen und vorsichtig umdrehen, so dass die grüne Seite nach oben schaut. Das Stück über dem Reis mit Gemüse belegen. Dann vorsichtig rollen und in Stücke schneiden.
Auf einem Teller anrichten und mit Soja-Sauce, Wasabi und Ingwer servieren.
Bon Appétit!
Veganes WM-Kochen 2014: Spanien - Paella
Viele Spanier würden diese WM wohl am liebsten direkt aus dem Gedächtnis streichen. Doch auch wenn es mit dem Fußball diesmal nicht so richtig klappen wollte - Kochen können sie. Mein Beitrag zum Land ist eine vegane Paella mit viel frischem Gemüse und leckeren Gewürzen. Da kann den Spaniern auch niemand die Favoritenrolle nehmen.
Zutaten
Olivenöl zum Anbraten
1 Zwiebel
1/2 gelbe Paprika
1 handvoll bunte Minipaprika (oder 1/2 rote Paprika)
1 kleine Fenchelknolle
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Paprikagewürz
1/4 TL Cayennepfeffer
2-3 Lorbeerblätter
150 g Rundkornreis
100 ml Sherry
1/4 TL Safran
500 ml Gemüsebrühe
1/3 TL Salz
1 kleine Handvoll grüne Bohnen
1 kleine Handvoll schwarze Oliven
1 kleine Handvoll Cherry-Tomaten
1 Handvoll frische Petersilie
1/2 Zitrone
Zutaten
Olivenöl zum Anbraten
1 Zwiebel
1/2 gelbe Paprika
1 handvoll bunte Minipaprika (oder 1/2 rote Paprika)
1 kleine Fenchelknolle
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Paprikagewürz
1/4 TL Cayennepfeffer
2-3 Lorbeerblätter
150 g Rundkornreis
100 ml Sherry
1/4 TL Safran
500 ml Gemüsebrühe
1/3 TL Salz
1 kleine Handvoll grüne Bohnen
1 kleine Handvoll schwarze Oliven
1 kleine Handvoll Cherry-Tomaten
1 Handvoll frische Petersilie
1/2 Zitrone
Zubereitung
Die Zwiebel klein hacken und in einer mittelgroßen Pfanne in Olivenöl ca. 5 Minuten lang anbraten.
Die gelbe Paprika in Streifen schneiden, den Fenchel erst in Scheiben, dann ebenfalls in Streifen schneiden. Zusammen mit den Mini-Paprika (bzw. der zerkleinerten roten Paprika) in die Pfanne geben und etwa 8 Minuten braten, bis das Gemüse leicht goldbraun und weich wird. Leicht salzen.
Die Lorbeerblätter und die Gewürze unterrühren. Den Reis dazutun und gut umrühren. 2 Minuten braten lassen, dann mit Sherry ablöschen, mit Safran würzen und 1 Minute ziehen lassen. Gemüsebrühe und Salz hinzufügen und alles bei leichter Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Nicht umrühren! Falls die Brühe zu schnell verkocht, noch etwas Wasser dazugeben.
In der Zwischenzeit die Oliven abgießen, die Bohnen zerkleinern und die Tomaten halbieren oder vierteln. Petersilie klein hacken. Die Zitronenhälfte in Scheiben schneiden.
Nach den 20 Minuten die Hitze auf ein Minimum reduzieren und die Paella mit Bohnen, Oliven, Tomaten und Petersilie belegen. Mit einem Deckel (oder zur Not Alufolie) bedecken und 10 Minuten ziehen lassen.
Zum Schluss noch mit Zitronenscheiben garnieren.
Bon Appétit!
Veganes WM-Kochen 2014: Iran - Sabzi Pulao
Das WM-Kochen entführt uns heute in die orientalische Küche. Bei Sabzi Pulao handelt es sich um ein Reisgericht mit vielen grünen Kräutern, das im Iran oft an Feiertagen, wie dem persischen Neujahrsfest Nouruz, gereicht wird. Es schmeckt aber auch einfach so, besonders in Verbindung mit aromatischem Safrangemüse.
Zutaten
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Salzwasser
Je 1/2 Handvoll Petersilie, Schnittlauch, Koriander und Dill
Etwas vegane Margarine
Etwas Rapsöl
1 Zwiebel
1 Zucchini
2 Tomaten
200 g weiße Bohnen
1/4 TL Safran
Saft einer halben Zitrone
Salz & Pfeffer
Zutaten
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Salzwasser
Je 1/2 Handvoll Petersilie, Schnittlauch, Koriander und Dill
Etwas vegane Margarine
Etwas Rapsöl
1 Zwiebel
1 Zucchini
2 Tomaten
200 g weiße Bohnen
1/4 TL Safran
Saft einer halben Zitrone
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Zunächst Reis und Salzwasser in einem Topf aufkochen und bei geringer Hitze ca. 10 - 15 Minuten garen lassen, bis das Wasser verkocht ist.
In der Zwischenzeit die Kräuter fein hacken. In einer Pfanne etwas Margarine schmelzen lassen und die Kräuter darin etwa 5 Minuten lang anbraten.
Den gegarten Reis in ein feines Sieb geben und abspülen. Im gleichen Topf einen kleinen Finger breit Rapsöl heiß werden lassen und den Boden mit Reis bedecken. Warten bis er etwas ansetzt und dann erst beginnen, die Kräuter und den restlichen Reis abwechselnd zu schichten. So entsteht am Boden eine knusprige Kruste, thadig genannt. Den Topf mit einem Trockentuch und dem Deckel abdecken und bei geringer Hitze 20 - 30 Minuten ziehen lassen.
Für das Safrangemüse die Zwiebel hacken und in etwas veganer Margarine anbraten. Die Zucchini würfen und für einige Minuten mitbraten. Die Bohnen abtropfen lassen und die Tomaten klein schneiden. Beides mit in die Pfanne geben, mit Safran, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und weitere 5 Minuten braten.
Ca. 2 cm kaltes Wasser in die Spüle lassen und den Topf mit dem Reis für 1-2 Minuten hineinstellen. So lässt sich der thadig besser vom Boden lösen. Dann den Inhalt auf eine Servierplatte stürzen. Den Reis in der Mitte durchbrechen und das Gemüse in die Spalte füllen.
Bon Appétit!
Veganes WM-Kochen 2014: Brasilien - Feijoada mit Salat und Orangen-Reis
Na, seid ihr
schon im Fußball-Fieber? Heute geht es lohooos! Und um die Weltmeisterschaft im
wahrsten Sinne des Wortes voll auszukosten, möchte ich ein WM-Kochen veranstalten. Natürlich vegan! Das heißt: In den nächsten vier Wochen geht es hier auf Mangerella ziemlich
international zu. Geplant ist, mindestens zwei landestypische Gerichte pro Teilnehmergruppe
zu kochen und zu präsentieren. Wenn ihr Lust habt, macht doch einfach mit und
verlinkt eure Rezepte in den Kommentaren! Angepfiffen wird heute mit dem
Gastgeber-Land: Brasilien!
Für Brasilien habe ich das Gericht Feijoada ausgewählt - was eigentlich alles andere als vegan ist. Normalerweise wird der Bohneneintopf mit Tonnen von Fleisch aufgefüllt. Das muss aber nicht sein! In diesem Rezept habe ich statt dessen knackige Champignon verwendet.
Zutaten
Für die Feijoada:
1 Zwiebel
1 Dose Kidneybohnen
1 großzügige Handvoll Champignons
1 Spritzer Balsamico-Essig (oder Rotwein)
200 ml Gemüsebrühe
1 Messerspitze Cayennepfeffer
1/4 TL Paprikapulver
1 Lorbeerblatt
Salz & Pfeffer
etwas Öl zum Anbraten
Für den Orangenreis:
1/2 Tasse weißen Reis
1 Tasse Wasser
1/4 TL Salz
Saft einer Orange
Sonst noch:
1-2 feste Banane(n)
1/4 TL Currypulver
1/4 TL Paprikapulver
etwas Cayennepfeffer
grünen Salat nach Belieben
Zubereitung
Die Zwiebel fein hacken und in etwas Öl in einem mittelgroßen Topf anbraten, bis sie glasig wird. Die Kidneybohnen gut abtropfen lassen und in den Topf geben. Kurz mitbraten und dann mit einem großzügigen Spritzer Balsamico-Essig (oder Rotwein) ablöschen. Mit Gemüsebrühe auffüllen, die Gewürze und das Lorbeerblatt dazugeben und bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.
In einem anderen Topf den Reis mit dem Salz-Wasser aufkochen und je nach Reissorte gar kochen. Bei Basmatireis dauert es ca. 10 -15 Minuten. Auch hier zwischendurch umrühren. Kurz vor Ende der Garzeit den Orangensaft unterheben.
Die Pilze putzen und klein schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und sie darin ca. 10 Minuten lang knackig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In der Zwischenzeit den Salat gründlich waschen und klein schnippeln. Die Banane schälen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.
Kurz bevor der Bohnentopf fertig ist, die Pilze unterrühren. In der Pilzpfanne könnt ihr jetzt noch schnell die Bananen mit dem Curry- und Paprikapulver, Cayennepfeffer und etwas Öl anbraten.
Zum Schluss alles nebeneinander auf einem Teller anrichten und mit einer Orangenscheibe und den gebratenen Bananen garnieren.
Bon Appétit!
Weiter geht es bald mit einem Kandidaten aus Gruppe B!
Bhindi Masala: Okraschoten Curry (vegan)
Indisches Essen ist mein Soulfood schlechthin und die Gewürzmischung wärmt bei kaltem Wetter schön von innen auf.
Zutaten:
1 Handvoll Okraschoten
2 große Tomaten*
1 Zwiebel
1 TL Ingwer, gemahlen
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Koriander, gemahlen
1 TL Kurkuma
1/2 TL Bockshornklee, gemahlen
1/4 TL Cayennepfeffer
Frischer Koriander
Salz
125 g Basmatireis
Ein paar Kardamomkapseln
*Da ich noch eine offene Packung passierte Tomaten hatte, habe ich auf dem Bild statt dessen diese verwendet.
Zubereitung:
Den Basmatireis abspülen, in einen Topf geben, 250 ml Wasser und ca. 4-5 Kardamonkapseln dazu geben. Salzen und etwa 10 Minuten kochen, bis das Wasser verkocht ist. Nach der Zeit mit einem Trockentuch und einem Deckel abdecken und ziehen lassen, bis der Rest fertig ist.
In der Zwischenzeit die Okraschoten und Tomaten klein schneiden. Dann die Gewürze (außer das Salz) in eine Pfanne oder einen Topf geben und ohne Öl erhitzen, bis sie ihr Aroma entfalten. Sofort die Zwiebeln, Tomaten und Okraschoten hinzu geben und köcheln lassen. Nach ca. 10 Minuten kann man das Curry schon essen, wer mag kann es auch länger kochen lassen.
Mit dem Reis servieren und mit frischem Koriander betreuen. Bon Appetit!
Zutaten:
1 Handvoll Okraschoten
2 große Tomaten*
1 Zwiebel
1 TL Ingwer, gemahlen
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Koriander, gemahlen
1 TL Kurkuma
1/2 TL Bockshornklee, gemahlen
1/4 TL Cayennepfeffer
Frischer Koriander
Salz
125 g Basmatireis
Ein paar Kardamomkapseln
*Da ich noch eine offene Packung passierte Tomaten hatte, habe ich auf dem Bild statt dessen diese verwendet.
Zubereitung:
Den Basmatireis abspülen, in einen Topf geben, 250 ml Wasser und ca. 4-5 Kardamonkapseln dazu geben. Salzen und etwa 10 Minuten kochen, bis das Wasser verkocht ist. Nach der Zeit mit einem Trockentuch und einem Deckel abdecken und ziehen lassen, bis der Rest fertig ist.
In der Zwischenzeit die Okraschoten und Tomaten klein schneiden. Dann die Gewürze (außer das Salz) in eine Pfanne oder einen Topf geben und ohne Öl erhitzen, bis sie ihr Aroma entfalten. Sofort die Zwiebeln, Tomaten und Okraschoten hinzu geben und köcheln lassen. Nach ca. 10 Minuten kann man das Curry schon essen, wer mag kann es auch länger kochen lassen.
Mit dem Reis servieren und mit frischem Koriander betreuen. Bon Appetit!
Klassiker: Kürbisrisotto (vegan)
Risotto ist mein Grundnahrungsmittel schlechthin. In Kombination mit Kürbis grenzt es für mich an Perfektion.
Zutaten:
125 g Risottoreis
Weißwein nach Belieben
1/8 Muskatkürbis
1 Schuss Sojamilch
Kürbiskernöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Kürbis mit Schale in Spalten schneiden und im Backofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen. Risotto nach Grundrezept zubereiten. Ich lösche es fast nie mit Weißwein ab, da ich selten Wein trinke und ich ihn nicht nur zum Kochen kaufen mag. Wenn der Kürbis weich genug ist, die Schale entfernen und das Kürbisfleisch mit einem Schuss Sojamilch in einen hohen Behälter geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor Ende der Garzeit der Risottos das Kürbispüree mit in den Topf geben und gut unterrühren. Auf Tellern oder in Schalen anrichten und vor dem Servieren etwas Kürbiskernöl darüber geben. Bon Appetit!
Zutaten:
125 g Risottoreis
Weißwein nach Belieben
1/8 Muskatkürbis
1 Schuss Sojamilch
Kürbiskernöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Kürbis mit Schale in Spalten schneiden und im Backofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen. Risotto nach Grundrezept zubereiten. Ich lösche es fast nie mit Weißwein ab, da ich selten Wein trinke und ich ihn nicht nur zum Kochen kaufen mag. Wenn der Kürbis weich genug ist, die Schale entfernen und das Kürbisfleisch mit einem Schuss Sojamilch in einen hohen Behälter geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor Ende der Garzeit der Risottos das Kürbispüree mit in den Topf geben und gut unterrühren. Auf Tellern oder in Schalen anrichten und vor dem Servieren etwas Kürbiskernöl darüber geben. Bon Appetit!
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