Bei Sushi-Hunger hat man meist die Wahl zwischen Auswärtsessen oder Lange-in-der-Küche-stehen. Beides muss aber nicht sein! Dieses Rezept liefert (natürlich veganen) Sushi-Geschmack, lässt sich aber viel schneller zubereiten. Ich habe aufgrund der Nährwerte Hirse statt Reis verwendet. Wer mag, kann natürlich auch herkömmlichen Sushireis nehmen.
Zutaten
3/4 Tasse Hirse
1,5 Tassen Salzwasser
ca. 1 EL Reisessig (für den Sushigeschmack, optional)
ca. 100 g Brokkoli (Rohgewicht mit Stiel)
1/3 Schlangengurke
1/2 Avocado
1 Handvoll Erbsen
1 Noriblatt
ca. 2 EL Sesam
Etwas Sojasauce
Zubereitung
Die Hirse im Salzwasser 10 Minuten lang köcheln und dann nochmal 10 Minuten quellen lassen. Zum Schluss mit Reisessig abschmecken.
Die Brokkoliröschen in gesalzenem Wasser 6-10 Minuten lang garen. Die Erbsen ca. 5 Minuten mitkochen. Abgießen und beiseite stellen.
Die Avocado schälen und ich feine Scheiben, die Gurke in schmale Stifte und das Noriblatt in dünne Streifen schneiden.
Die Hirse auf 2 Schälchen verteilen. Das Gemüse und die Nori-Streifen darauf verteilen, Sojasauce dazu geben und Sesam überstreuen.
Das Gericht schmeckt warm und kalt.
Bon Appétit!
Indisches Kartoffel-Erbsen-Curry
Es ist mal wieder Zeit für ein indisches Curry-Rezept auf Mangerella. Zusammen mit Reis schmeckt es im Sommer aber auch zu gut. Ok, im Winter eigentlich auch. Und im Frühling. Und im Herbst. Habe ich erwähnt, dass ich indisches Essen mag? Los geht's.
Zutaten
ca. 3-4 mittelgroße Kartoffeln
Rapsöl zum Anbraten
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Kreuzkümmel
1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1/4 TL Kurkuma
1 TL Chiliflocken
1 TL Koriander gemahlen
2 Kardamom-Kapseln
Salz
1 Dose gestückelte Tomaten (400 ml)
200 ml Wasser
1 Handvoll TK-Erbsen
ca. 2 EL Sojasahne
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
3 Kardamom-Kapseln
Zutaten
ca. 3-4 mittelgroße Kartoffeln
Rapsöl zum Anbraten
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Kreuzkümmel
1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1/4 TL Kurkuma
1 TL Chiliflocken
1 TL Koriander gemahlen
2 Kardamom-Kapseln
Salz
1 Dose gestückelte Tomaten (400 ml)
200 ml Wasser
1 Handvoll TK-Erbsen
ca. 2 EL Sojasahne
1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
3 Kardamom-Kapseln
Zubereitung
Bei der Zubereitung von Kartoffeln für Currys bin ich immer etwas heikel. Wenn sie roh in das Masse kommen, dauert es mir einfach immer zu lange, bis sie gar sind. Deswegen koche ich sie immer kurz vor. Das könnt ihr beim Nachkochen gerne anders halten und einfach die Kochzeit verlängern.
Die Kartoffeln schälen und würfeln. Etwas gesalzenes Wasser aufkochen und die Kartoffeln darin 10 Minuten garen.
Den Reis in der doppelten Menge Wasser aufkochen, salzen und den Kardamom dazu geben. 10 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd lassen, bis das Wasser verkocht ist. Danach den Topf mit einem Tuch und dem Deckel abdecken und das Ganze auf Stufe 1 dampfen lassen, bis das Curry fertig ist, mindestens aber 10 Minuten.
Die Senfkörner und den Kreuzkümmel in einer großen Pfanne erhitzen, bis sie ihr Aroma verbreiten und die Senfkörner anfangen zu hüpfen. Etwas Rapsöl dazu tun und die Kartoffeln sowie die restlichen Gewürze darin schwenken bis sich alles gut vermischt. Mit den Tomaten und Wasser ablöschen, gut umrühren und alles 20 Minuten köcheln lassen. Dann die Erbsen dazu geben und weitere 5 bis 10 Minuten kochen, bis sich die Tomaten gut mit dem Wasser verbunden haben. Zum Schluss die Sojasahne einrühren und mit Salz abschmecken. Dazu passt gut noch etwas frischer Koriander.
Bon Appétit!
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Miracle Bowl mit Graupen, Rucola, gerösteten Tomaten und Chili-Bratkatoffeln
Als Miracle-Bowl werden in Foodie-Kreisen gerne Schalen mit bunt gemixten, ausgewogenen Zutaten bezeichnet. Dieses Gericht macht seinem Namen alle Ehre. Mit in Gemüsebrühe gekochten und mit veganem Parmesan verfeinerten Perlgraupen als Basis, im Ofen gerösteten Tomaten, frischem Rucola und Chili-Bratkartoffeln als Topping kommt italienisches Flair in ungewohnter, aber leckerer Kombination auf den Teller.
2 Handvoll bunte Cherrytomaten
100 g Perlgraupen
ca. 200 ml Gemüsebrühe
2 TL veganen Parmesan (optional)
Salz & Pfeffer
2 mittelgroße Kartoffeln
1 EL Olivenöl
1 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
1 Handvoll frischen Rucola
Zubereitung
Die Cherrytomaten waschen, halbieren und im Ofen bei 200° C etwa 20-30 Minuten rösten.
Die Perlgraupen in der doppelten Menge Gemüsebrühe aufkochen und 30 Minuten garen lassen. Falls die Flüssigkeit zu wenig wird, noch etwas Brühe hinzugeben. Zum Schluss den veganen Parmesan unterheben und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und ca. 15-20 Minuten im Olivenöl mit den Chiliflocken knusprig braten. Salzen und pfeffern.
Den Rucola gründlich waschen.
Alles zusammen in zwei Schälchen anrichten und genießen.
Bon Appétit!
Veganer Schokoladenkuchen mit Johannisbeeren
Lust auf veganen Schokoladenkuchen, aber keine Lust, lange zu backen? Kein Problem. Für diesen super-schokoladige Kuchen müsst ihr nur ein paar Zutaten zusammenmixen, dann in den Ofen schieben und nach insgesamt 45 Minuten könnt ihr schon losschlemmen. Wer noch warten kann, verpasst dem Ganzen noch eine Extraglasur für den ultimativen Schoko-Genuss. Los geht's.
Zutaten (für eine 18 cm-Springform)
1 1/2 Tassen Mehl
3/4 Tasse Rohrzucker
3 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 TL Essig
5 EL Sonnenblumenöl
1 EL Sojamilch
1 Tasse Wasser
ca. 80 g vegane Zartbitterschokolade
Johannisbeeren
Zubereitung
Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Dann die flüssigen Zutaten dazugeben und alles mit dem Mixer ca. 1 Minute lang gut durchrühren. Den Teig in eine gefettete 18cm-Springform geben und im Ofen 30 Minuten lang backen. Danach die Stäbchenprobe mit einem Zahnstocher machen. Bleibt kein Teig kleben, ist der Kuchen fertig. Die Form aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten lang stehen lassen. Danach den Kuchen aus der Form lösen und abkühlen lassen (oder sofort verputzen).
Falls ihr euch beherrschen konntet und noch etwas zum Glasieren da ist, die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen und über den Kuchen gießen. Mit Johannisbeeren verzieren und genießen.
Bon Appétit!
Zutaten (für eine 18 cm-Springform)
1 1/2 Tassen Mehl
3/4 Tasse Rohrzucker
3 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 TL Essig
5 EL Sonnenblumenöl
1 EL Sojamilch
1 Tasse Wasser
ca. 80 g vegane Zartbitterschokolade
Johannisbeeren
Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Dann die flüssigen Zutaten dazugeben und alles mit dem Mixer ca. 1 Minute lang gut durchrühren. Den Teig in eine gefettete 18cm-Springform geben und im Ofen 30 Minuten lang backen. Danach die Stäbchenprobe mit einem Zahnstocher machen. Bleibt kein Teig kleben, ist der Kuchen fertig. Die Form aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten lang stehen lassen. Danach den Kuchen aus der Form lösen und abkühlen lassen (oder sofort verputzen).
Falls ihr euch beherrschen konntet und noch etwas zum Glasieren da ist, die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen und über den Kuchen gießen. Mit Johannisbeeren verzieren und genießen.
Bon Appétit!
Nachgekocht: Mexikanische Sopa Seca
Als ich vor einigen Wochen das Rezept für eine Sopa Seca auf www.ztstl.at sah, war mir direkt klar: Das muss ich nachkochen. Gesagt getan. Viel veganisiert werden musste gar nicht, ich habe lediglich die optionale Créme Fraiche durch Sojayogurt ersetzt. Ansonsten habe ich nur kleine Änderungen vorgenommen. Sopa Seca bedeutet übrigens so viel wie "trockene Suppe", was wohl daher kommt, dass alle Zutaten zusammen in einer Pfanne gekocht werden, wobei das Wasser langsam verdampft. Die Sopa Seca ist somit auch ein Paradebeispiel für den "One-Pot-Pasta"-Trend. Muss ich noch hinzufügen, dass sie einfach köstlich schmeckt?
Mit diesem Rezept möchte ich nun auch eine neue Rubrik auf Mangerella starten, die ich regelmäßig füttern werde: Nachgekocht. Hier zeige ich euch tolle Rezepte, die ich auf anderen Blogs, in Kochbüchern, Zeitschriften und Co. entdeckt habe und die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Zutaten
200 g Spaghetti (ich habe Dinkelvollkorn-Spaghetti genommen)
1 EL Rapsöl
5-6 Tomaten
1 Zwiebel
400 ml Wasser
1 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
1/2 Avocado
2 EL Sojayogurt
Zubereitung
Die Tomaten mit heißem Wasser übergießen, abschrecken und die Haut abziehen. Den grünen Stielansatz entfernen. Gemeinsam mit der Zwiebel fein prürieren.
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spaghetti darin im Rohzustand anbraten, bis sie rundherum braun, aber nicht schwarz werden. Die Konsistenz wird nun schon weicher. Dieser Vorgang beeinflusst den späteren Geschmack, also lasst euch nicht abschrecken!
Im Anschluss die passierten Tomaten, das Wasser und die Gewürze dazu geben. Achtet bei den Chili-Flocken wie immer auf euer persönliches Schärfeempfinden. Das Ganze jetzt ca. 25 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Passt auf, dass alle Nudeln immer mit Flüssigkeit bedeckt sind. Ggf. noch ein klein wenig Wasser dazu geben. Am Ende sollten die Nudeln bissfest und das Wasser mit den Tomaten zu einer Sauce verkocht sein. Nochmals gut umrühren und ggf. mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Mit der in Streifen geschnittenen Avocado und je einem Klecks Sojayogurt servieren und genießen.
Bon Appétit!
Mit diesem Rezept möchte ich nun auch eine neue Rubrik auf Mangerella starten, die ich regelmäßig füttern werde: Nachgekocht. Hier zeige ich euch tolle Rezepte, die ich auf anderen Blogs, in Kochbüchern, Zeitschriften und Co. entdeckt habe und die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Zutaten
200 g Spaghetti (ich habe Dinkelvollkorn-Spaghetti genommen)
1 EL Rapsöl
5-6 Tomaten
1 Zwiebel
400 ml Wasser
1 TL Chiliflocken
Salz & Pfeffer
1/2 Avocado
2 EL Sojayogurt
Zubereitung
Die Tomaten mit heißem Wasser übergießen, abschrecken und die Haut abziehen. Den grünen Stielansatz entfernen. Gemeinsam mit der Zwiebel fein prürieren.
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spaghetti darin im Rohzustand anbraten, bis sie rundherum braun, aber nicht schwarz werden. Die Konsistenz wird nun schon weicher. Dieser Vorgang beeinflusst den späteren Geschmack, also lasst euch nicht abschrecken!
Im Anschluss die passierten Tomaten, das Wasser und die Gewürze dazu geben. Achtet bei den Chili-Flocken wie immer auf euer persönliches Schärfeempfinden. Das Ganze jetzt ca. 25 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Passt auf, dass alle Nudeln immer mit Flüssigkeit bedeckt sind. Ggf. noch ein klein wenig Wasser dazu geben. Am Ende sollten die Nudeln bissfest und das Wasser mit den Tomaten zu einer Sauce verkocht sein. Nochmals gut umrühren und ggf. mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Mit der in Streifen geschnittenen Avocado und je einem Klecks Sojayogurt servieren und genießen.
Bon Appétit!
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